Roadtrip mit Hund – 7 Tips für entspanntes Reisen

von | 23.08.2020 | Dinge des Alltags, Reisetagebücher | 1 Kommentar

Vor einiger Zeit war ich mit unseren beiden Hunden im Wald spazieren. Da begegnete uns ein älterer Herr und meinte, dass man mit Hunden nicht verreisen sollte, da diese sich in Ihrer gewohnte Umgebung am besten fühlen und man mit Reisen den Hund durcheinander bringt. Ich denke, dass das etwas pauschal gesagt war. Sicher, fühlt sich jeder Hund zu Hause wahrscheinlich am wohlsten, deshalb aber auf einen Roadtrip mit Hund komplett zu verzichten halte ich für übertrieben.

Ich glaube, es gibt 3 Kategorien von Hunden:

  1. Der Reisehund, der sich wirklich freut unterwegs zu sein und es nicht abwarten kann wieder in den Kofferraum zu springen.
  2. Der Egalhund, dem es egal ist wo er ist, Hauptsache Herrchen und Frauchen und das Fressnapf sind auch da.
  3. Der Nichtreisehund, der auf Reisen und speziell Autofahren eigentlich gar keinen Bock hat.

Mit Bea und Ben habe wir 2 Exemplare der Kategorien 2 und 3…

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Roadtrip mit Bea

Bea ist ein Hovaward / Labrador Mix und wir haben sie seit sie 10 Wochen alt ist. Sie ist eine sehr souveräne und ruhige Hündin. Autofahren ist ihr eher egal, was ihr aber nicht egal ist, ist ob ihr Rudel anwesend ist oder nicht. Ohne ihr Rudel ist sie meist ungenießbar und nur mit einer Überdosis Leckerlies dazu zu bewegen nicht immer vor sich hin zu quietschen.

Seit dem sie ein halbes Jahr alt ist, ist sie daran gewöhnt mit uns nach Dänemark zu fahren. Vorher sind wir auch immer mal kleinere Strecken mit ihr gefahren, damit sie sich ans Autofahren gewöhnt. Prinzipiell läuft das bei ihr so ab: Sie springt in den Kofferraum, legt sich hin und schläft. Wenn das Auto anhält, springt sie raus, erkundet die nähere Umgebung mit der Nase und fühlt sich in den meisten Fällen sofort wieder wie zu Hause, vorausgesetzt Janet und ich sind dabei. Das folgende Bild entstand bei einer kleinen Mittagspause kurz vor der Schweizer Grenze auf einem Rastplatz.

Entspannter Roadtrip mit Hund

Entspannter Roadtrip mit Hund

Das läßt sie eigentlich alles kalt.

Roadtrip mit Ben

Ben ist ein Bordercollie aus einer Arbeitslinie. Bevor Du jetzt zu schimpfen anfängst, wie man sich einen solchen Hund ins Haus holen kann, lies Dir bitte erst die Geschichte von Ben durch, die ich hier jetzt kurz erzähle.

Ben sollte mit Schafen arbeiten und lebte die ersten 2 Jahre seines Lebens bei einem Schäfer. Nun sind Border sehr sensibel und vertragen es so gar nicht, wenn sie nicht artgerecht erzogen werden. Ben wurde bereits mit 6 Monaten kastriert und das merken wir noch heute. Er ist nach wie vor ein kleiner junger Hund, der seine Entwicklung nicht abgeschlossen hat.

Ben wurde die ersten 2 Jahre in einem Zwinger in der Tiefgarage gehalten und durfte nur für kleinere Spaziergänge raus. Schläge und andere miese Behandlungen (die wir nicht alle wissen aber aufgrund seines Verhaltens erahnen) waren an der Tagesordnung. Ben hat sich nie weiter entwickeln können und der Schäfer, bei dem er die ersten 2 Jahre zugebracht hat, war mit ihm komplett überfordert. Ben war dann noch mal bei einer Ausbilderin für Border Collies, die aber auch nichts mehr machen konnte. Eigentlich wollte der Schäfer ihn dann einschläfern lassen, aber die Ausbilderin hat ihn ins Internet gesetzt, wo wir ihn dann gefunden haben.

Bens erste lange Reise ging somit von seinem eigentlichen zu Hause (so schlecht das auch war) zu einem fremden Rudel (uns) und das war natürlich keine gute Voraussetzung um ein guter Reisehund zu werden. Er fährt bis heute nicht so gerne Auto und man muss ihn immer ein bisschen schieben, damit er in den Kofferraum springt. Auf unseren ersten Roadtrips hat er zeitweise das Fressen verweigert und war nicht glücklich. Auf der Fahrt lehnt er seinen Kopf immer an Beas Popo an, das scheint ihn sehr zu beruhigen. Seit den letzten Roadtrips hat sich das aber geändert und er frisst zumindest ganz normal während der Reise und interessiert sich auch viel mehr für seine Umgebung.

Geduld und gutes Zureden hat auch hier geholfen.

Roadtrip mit Ben

Roadtrip mit Ben

Tips für den entspannten Roadtrip mit Hund

Egal welcher Typ Dein Hund ist, eine lange Autofahrt kann immer Streß erzeugen. Daher haben wir unsere Erfahrungen der letzten Roadtrips zusammengetragen und ein Liste erstellt, wie Du Deinem Hund oder Deinen Hunden die Autofahrt angenehmer machen kannst, damit der Roadtrip mit Hund nicht zum Desaster wird.

Ausreichend Platz für den Hund

Das klingt natürlich logisch. Aber wir haben Fahrzeuge gesehen, mit 4 Personen und 2 Hunden und Gepäck ohne Dachträger. Gepäck und Hunde im Kofferraum. Unten im Käfig die Hunde und darüber das Gepäck gestapelt. Das grenzt dann schon fast an Tierquälerei. Das mag funktionieren, wenn Du mit einem Chihuahua unterwegs bist, aber das waren Goldies.

Mit einem Wohnmobil ist das natürlich recht einfach. Da ist eigentlich immer genug Platz. Nur müssen da die Hunde entsprechend angeschnallt sein. Ich weiß, macht eh keiner (zumindest keiner den ich kenne). Bei uns sind die beiden im Kofferraum des Wrangler und den habe beide Hunde für sich. Das ist groß genug, so dass jeder bequem liegen kann, auch wenn Ben schon meistens bei Bea anbuckt. Die ist da aber Gönnerin.

Da wir immer nur zu zweit auf solchen Reisen unterwegs sind, fliegt die Rückbank des Wrangler raus und dort kommt eine selbstgebaute Platte rein auf die dann 2 Aluboxen und noch einiges mehr passen. Zusätzliches Gepäck wird dann auf dem Dach transportiert. Ben hat zudem den Kofferraum noch als geschützten Platz entdeckt, wo er sich mal hinflüchtet wenn es Regen oder Gewitter gibt, wie hier am Bodensee:

Roadtrip mit Hund

Roadtrip mit Hund

 

Ausreichend Pausen einplanen

Du kannst es ruhig zugeben und bist damit auch nicht alleine. Wenn Du hinter dem Steuer sitzt, willst Du möglichst schnell am Ziel ankommen. Dabei wird die ein oder andere Pause auch mal hinten angestellt und eigentlich reicht es doch, wenn man zum Tanken aus dem Auto aussteigt.

Gönn Dir und Deinen Hunden bitte mehr Pausen, zumindest Die Hunde werden es Dir danken. Ein Roadtrip mit Hund hat ja nun die Eigenschaft, dass man viel im Auto unterwegs ist und da ist es einfach nötig, dass die Vierbeiner sich mal die Pfoten vertreten. Wir planen mindestens alle 3 Stunden eine Pause ein und gehen dann mit den beiden eine größere Runde spazieren. Das hat dann auch noch den Vorteil, dass Du selber auch wieder deutlich wacher bist, wen es weitergeht.

Wie bei allen diesen Tips, solltest Du Dich nach Deinen Hunden richten. Es ist uns auch schon passiert, dass wir auf einer längeren Nachtfahrt für eine Pause angehalten haben und uns nur 2 komplett verschlafene Hundeschnauzen aus dem Kofferraum her angeschaut haben und überhaupt keine Ambitionen hatten, sich auch nur ansatzweise aus dem Auto herauszubewegen. Da haben wir dann alleine eine kleine Runde ums Auto gedreht und sind nach dem Fahrerwechsel halt weiter gefahren.

Hundepause

Ausgiebige Pause für Mensch und Hund

An einem Ort bleiben

Roadtrips leben davon, dass man von Ort zu Ort fährt. Man bleibt für eine Nacht mit dem Camper oder in einer Hütte, um dann am nächsten Morgen wieder aufzubrechen und den nächsten Ort zu suchen. Die Eindrücke sammelst Du während der Fahrt und am Abend fällst Du überwältigt von allen Eindrücken müde ins Bett. Nur der Hund hat irgendwie was anderes vor.

Die Zeit im Auto ist für den Hund anstrengend und langweilig zugleich. Wenn er aus dem Auto darf, muss er erst mal seine Umgebung wahrnehmen, visuell und mit der Nase. Immer neue Orte fordern dem Hund einiges ab, denn auf ihn strömen deutlich mehr Reize ein als auf unsere begrenzte Wahrnehmung. Andere Hunde, Wildtiere, einfach andere Gerüche als zu Hause und das immer wieder wechselnd.

Unser kleiner sensibler Bordercollie Ben hat bei unseren ersten Roadtrips und speziell bei unserer Reise zum Nordkap einfach irgendwann das Fressen verweigert. Gerade der Hinweg in Richtung Norden ging recht zügig, wir wollten ja nach Norden und dann langsam wieder zurück Richtung Süden. In Alta angekommen ging bei dem kleinen gar nichts mehr, er war ziemlich durch den Wind. In Alta sind wir dann aber 2 Tage geblieben und da konnte er sich wieder etwas regenerieren und fraß am zweiten Tag auch wieder.

Denk dran, für die Hunde ist der tägliche Ortswechsel wesentlich anstrengender als für Dich. Gönn Dir und dem Hund daher einfach mal ein oder 2 Tage Fahrpause und erkundet die Gegend zu Fuß oder nur mit kleinen Autoausflügen. Wichtig ist dabei, dass Du am selben Ort übernachtest, zumindest war das bei unserem kleinen Sensibelchen das Wichtige.

Außer das es den Hunden gut tut, ergibt sich für Dich dann auch immer mal die Gelegenheit andere noch verrücktere Menschen kennenzulernen, wie hier den Mopedfahrer in Alta, auf seinem Januarroadtrip zum Nordkap (allerdings ohne Hund):

Kontaktaufnahme in Norwegen mit Hund

Kontaktaufnahme wird meistens freundlich erwidert

Hab das richtige Fressen dabei

Wenn Dein Hund Trockenfutter bekommt, bist Du hier aus dem Schneider. Das Futter kannst Du auf Vorrat einkaufen und so hast Du das gleiche Fressen unterwegs mit dabei, wie zu Hause.

Unsere beiden bekommen allerdings rohes Fleisch und Obst und Gemüse zu fressen und da wird es schon deutlich komplizierter, das mit auf einen Roadtrip zu nehmen. Richtung Nordkap und im Winter ist es erst mal nicht das Problem. Das rohe Fleisch kommt einfach auf Vorrat abgepackt in eine der Dachboxen und ist somit immer gut gefrostet. Wenn wir im Sommer unterwegs sind, ist das etwas schwieriger, dann nehmen wir Fleisch aus Dosen auf Vorrat mit. Das Fleisch ist dann zwar vorgekocht, aber unsere beiden vertragen das genauso gut wie das rohe Fleisch. Ich verlinke Dir hier mal die Sorten, die wir auf unserem Roadtrip mit Hund füttern:

Nichts ist blöder, als wenn der Hund während der Reise neues Fressen bekommt und das nicht verträgt. Durchfall und Erbrechen ist im Auto nicht so wirklich angenehm. Daher solltest Du, wenn Dein Futter nicht unterwegs zu beschaffen ist und Du es nicht auf Vorrat mitnehmen kannst, abklären, was in der Region, in der Du unterwegs bist, an Futter erhältlich ist. Vielleicht bekommst Du das ja auch zu Hause irgendwo zu kaufen und kannst vorher ausprobieren, ob Dein Hund das verträgt.

Ein Roadtrip mit Hund ist nur dann wirklich schön, wenn alle (Mensch und Hund) sich wohl fühlen und dabei spielt das Fressen eine wichtige Rolle.

Futter für die Hunde

Futter für die Hunde

Futter für die Menschen

Futter für die Menschen

Unsere Hunde sind, wie viele andere auch, mit Leckerlies und anderen schmackhaften Dingen bestechlich. Bea mehr als Ben, denn sie ist ja ein halber Labrador. Wenn Du also Leckerlies und Kauknochen hast, die Deine Hund sehr gerne frisst, dann nimm genügend davon auf Vorrat mit.

Manchmal findet man aber auch in dem Land, in dem man gerade unterwegs ist etwas ganz besonderes, für das die Vierbeiner gerne ins Auto springen. So gibt es in Norwegen den sogenannten Hundefisk. Das ist Trockenfisch in Tüten, der wirklich seeeehhhhr nach Fisch riecht, aber für unsere beiden wirklich eine Delikatesse ist. Dafür lassen die beiden alles andere stehen. Allerdings riecht der Fisch so streng, dass wir ihn den beiden nicht im Auto gegeben haben (ging gar nicht).

Schaffe Regelmäßigkeit im Tagesablauf

Hunde lieben Regelmäßigkeit. Regelmäßig essen, spazieren gehen, schlafen, spielen. Schaffe auch beim Roadtrip mit Hund diese Regelmäßigkeit.

Bei uns zu Hause sieht der Tagesablauf in etwa so aus. Morgens nachdem Janet und ich gefrühstückt haben, mache ich den Hunden ihr Futter. Wenn die beiden gefressen haben machen wir einen ausgiebigen Spaziergang und danach haben die beiden Pause, denn dann sitze ich im Büro. Mittags um 13:00 Uhr gibt es wieder Futter und abends dann nochmal. Zwischendurch spielt der ein oder andere mit den Hunden und manchmal machen wir am Nachmittag noch einen kurzen Rundgang. Damit sind die beiden zufrieden und es fehlt ihnen nichts.

Auf unseren Reisen versuchen wir immer diesen Ablauf in etwa beizubehalten. Je nachdem, wie wir unterwegs sind, übernimmt dann Janet oder ich entsprechende Aufgaben. Wenn wir in einer Hütte übernachten frühstücken wir in Ruhe, dann mache ich den Hunden Ihr Futter und gehe dann noch eine kleine Runde, während Janet die restlichen Aufräumarbeiten in der Hütte macht. Das Fressen bekommen unsere beiden auch auf einem Roadtrip mit Hund in etwa zu den gleichen Zeiten wie zu Hause.

Dieser immer gleiche Tagesablauf wirkt beruhigend auf unsere beiden Hunde. Es ist halt wie zu Hause, nur woanders. Natürlich kann man das nicht immer genauso einhalten. Wenn wir zum Beispiel sehr früh weiter müssen, dann bekommen die beiden das Frühstück erst, wenn wir bereits eine Weile unterwegs waren. Manchmal gehen wir auch erst spazieren und dann gibt es fressen oder der ausgiebige Spaziergang kann erst abends stattfinden. Alles in allem behalten wir aber eine Regelmäßigkeit auf jedem Roadtrip mit Hund bei, egal wie wir übernachten.

Roadtrip mit Hund Ruhepause

Regelmäßige Ruhepausen sind wichtig

Erkundige Dich nach den Regularien

Wenn Du mit Deinem Hund auf einem Roadtrip durch verschiedene Länder kommst, dann mach Dich vorher schlau, welche speziellen Formalitäten für das Einreisen mit Hund in den Ländern gilt. Zwar haben die meisten europäischen Länder die Bestimmungen zur Einreise standardisiert, aber es gibt halt doch Ausnahmen.

Wir waren mit unseren beiden in Skandinavien unterwegs und für Norwegen bedarf es einer speziellen Wurmkur, die mindestens 24 Stunden höchstens aber 5 Tage vor der Einreise durchgeführt werden muss. Da wir aber längere Zeit erst in Schweden unterwegs waren, mussten wir einen Tierarzt in Schweden finden, der dann die Wurmkur 24 Stunden vor unserer Einreise nach Norwegen durchgeführt hat. Hier empfehlen wir Dir, den Termin beim Tierarzt möglichst schon von zu Hause zu buchen und nicht erst wenn Du schon unterwegs bist.

Nach Island brauchst Du mit Hund gar nicht erst hin, da die Deinen Hund erst mal 3 Monate in Quarantäne nehmen bevor der überhaupt ins Land darf. Und in Dänemark darfst Du nicht mit jedem Hund einreisen, dort gibt es eine Liste mit “gefährlichen” Hunderassen und die dürfen da nicht rein.

Du siehst also, es macht auf jeden Fall Sinn, sich vorher mit all dem vertraut zu machen, denn nichts ist wohl ärgerlicher auf Deinem Roadtrip mit Hund, als wenn Du an der Grenze wieder nach Hause geschickt wirst.

Bleibt im Rudel

Unterwegs bist Du und Dein(e) Partner(in) die wichtigsten Bezugspersonen. Ihr seid das Rudel und Du sorgst für Sicherheit. Dein Hund verläßt sich auf Dich. Während bei uns zu Hause die beiden Fellnasen, jetzt gerade wo ich das hier schreibe, einfach unten irgendwo im Haus auf ihren Kissen liegen, suchen sie auf unseren Reisen immer unsere Nähe. Vermeidet es die Hunde in der Ferienhütte alleine zu lassen. Was geht, ist, den Hund im Wohnwagen oder Camper zu lassen, denn das wird nach kurzer Zeit bereits als zu Hause anerkannt.

Wir lassen unsere Hunde nie alleine im Ferienhaus oder einer Hütte und selbst wenn wir mit unserem Anhängerzelt unterwegs sind, lassen wir die beiden nur alleine, wenn wir ins Bad gehen. Wobei sie das Zelt schon als sichere Unterkunft anerkannt haben. Macht Eure Spaziergänge, wenn möglich, immer im kompletten Rudel. Bei uns zeigt Bea ganz klare Verlustängste, wenn ich mit ihr und Ben morgens dann alleine ein Runde gehen will. Immer wieder dreht sie sich dann zur Hütte oder dem Zelt um und schaut ob Janet nicht vielleicht doch mitkommt.

Auf einem Roadtrip mit Hund bekommt das Rudel wieder eine ganz andere Bedeutung.

Das Rudel auf der Hardangervidda

Das Rudel auf der Hardangervidda

Fazit

Ein Roadtrip mit Hund kann für alle Beteiligten ein ganz besonderes Erlebnis sein. Wir haben mit unserem Bordercollie Ben einen sehr sensiblen und aufgeregten Hund mit an Bord, der etwas mehr Einfühlungsvermögen erfordert. Durch die 7 Verhaltensweisen haben wir ihn aber jetzt so an das Reisen gewöhnt, dass er sein Fressen nicht mehr verweigert und immer fröhlich durch die Gegend läuft. Bea ist ja von Haus ruhiger und für Sie ist die wichtigste Regel, dass alle im Rudel zusammen bleiben.