Rund um den kleinen Belt – Kajaktour in 3 Stationen

Rund um den kleinen Belt

Bereits seit einiger Zeit planen Jürgen und ich eine mehrtägige Tour mit unseren neuen Kajaks die wir in Schweden gebaut haben. Letztes Jahr wollten wir schon eine Tour rund um Fehmarn paddeln, aber starker Wind und hohe Wellen an der Westseite Fehmarns haben uns gezwungen, die Paddeltour auf den süd-östlichen Teil der Küste zu begrenzen. Dieses Jahr war es dann aber soweit und im Juli sind wir aufgebrochen endlich mit unseren Kajaks eine längere Tour zu paddeln.

Rund um den kleinen Belt sollte es gehen und wir wollten von Freitag bis Montag 3 schöne Spots zum Übernachten ansteuern. Das Wetter meinte es gut mit uns, bei 2-4 Windstärken und Wellen mit maximal 40cm Höhe stand einer schönen Kajaktour nichts mehr im Wege.

Start von Jütland aus

Wir wollten die Anreise so kurz wie möglich halten und so sind wir vom dänischen Festland im Westen gestartet. Die erste Frage die wir uns nun stellten, wo lassen wir denn nur das Auto stehen? Zum Glück gibt es in Dänemark sehr viele Parkplätze in unmittelbarer Strandnähe, die zudem auch noch kostenfrei sind. Das ist richtig cool und in Deutschland sind solche Parkplätze leider fast gar nicht zu finden.

Wir haben uns für den Start einen sehr schönen Strandabschnitt am süd-westlichen Eingang zum kleinen Belt ausgesucht. Der Strand heißt Flovt Strand und zu dem Strand gehört auch ein richtig großer Parkplatz. Flovt Strand liegt östlich von Hardersleben direkt hinter einer Ferienhaussiedlung. Auf dem Parkplatz standen auch einige Wohnmobile (obwohl dort campen verboten ist…) was wir ganz angenehm fanden, damit stand unser Auto die 3 Nächte höchstwahrscheinlich nicht alleine dort und auch die nahen Ferienhäuser sind eher ein Vorteil.

Der Weg vom Parkplatz bis zum Wasser sieht erst mal nicht allzu weit aus, allerdings zieht sich der Weg durch die sandigen Dünen mit beladenen Kajaks doch ziemlich in die Länge und so waren wir schon das erste mal fertig, als wir mit beiden Booten an der Wasserkante waren. Also merken wir uns für das nächste mal, die Boote erst am Strand mit allem Gepäck zu beladen. Zu diesem Zweck haben wir ja auch 4 große Einkaufstüten von Ikea dabei, aber naja, es muss ja alles erst mal mühsam ausprobiert werden.

Tag 1, von Flovt Strand zur Insel Bågø

Nachdem wir unsere Trockenanzüge angezogen hatten konnte es dann endlich losgehen mit unserer Paddeltour rund um den kleinen Belt. Unser erstes Ziel war die Insel Bågø. Die kleine Insel liegt im Südosten des kleinen Belt und bildet zusammen mit der Insel Årø sozusagen den südlichen Eingang zum Belt.

Von Flovt Strand geht es dazu erst mal in Richtung Norden bis auf die Höhe der Festungsanlage von Årøsund und dann geht es diagonal rüber in Richtung des Nordufers von Årø. Hierbei heißt es etwas vorsichtig zu sein, denn die schmale Durchfahrt zwischen Festland und der Insel wird zum einen von vielen Seglern genutzt und zudem fährt hier auch noch die Fähre vom Festland rüber auf die Insel Årø. Ist aber alles kein großes Problem, nur halt etwas schauen und abwarten, bis die Fähre in eine Richtung durch ist. Dann ist genug zeit um zwischen den beiden Fahrten die Enge zu queren.

Am Nordufer von Årø befinden sich einige Strandabschnitte, die ein Anlanden erlauben und gut für eine erste Rast genutzt werden können. Vor dem Anlanden ist es aber wichtig zu schauen ob in diesem Gebiet ein Naturschutzgebiet liegt, dann ist ein Betreten der Starndabschnitte in einer bestimmten Jahreszeit oder auch das ganze Jahr über nicht gestattet. Meist sind das Vogelschutzgebiete, die von den Wasservögeln zum Brüten genutzt werden. So ist das Betreten der Insel im Nordosten von Årø das ganze Jahr über nicht gestattet (Insel Bastholm und die südlicher gelegenen Ausläufer von Årø).

Pause auf dem Weg nach Bågø
Pause auf dem Weg nach Bågø

Rund um den kleinen Belt befinden sich einige Naturschutzgebiete und Du solltest bereits im Vorfeld einmal schauen wo sich diese befinden und die Tour entsprechend planen.

Camping auf der Insel Bågø

Von Südwest her erreichen wir die Insel Bågø und paddeln vorbei am Leuchtturm weiter in Richtung des kleinen Hafens der Insel. Am Strand westlich des Hafens und in ausreichender Entfernung landen wir an dem weichen Sandstrand und ziehen unsere Boote auf den Strand. Erst einmal raus aus dem Trockenanzug und dann schauen wir wo es zur Anmeldung für den Campingplatz geht.

Die Anmeldung zum Campingplatz befindet sich direkt am Hafen in dem kleinen Kiosk. Von unserer Stelle aus waren das noch mal 100 Meter entlang des schmalen Uferwegs. Durch das kurze Gras gehen wir zunächst zum Kiosk und melden uns dort an, bevor wir wieder zurück gehen und unsere Kajaks mit Hilfe der Kajakwagen holen. Hier möchten wir dir den Tip geben, am Strand östlich vom Hafen an Land zu gehen, denn der Weg bis auf den Campingplatz ist deutlich näher und deutlich leichter als vom Weststrand mit den voll gepackten Kajaks.

Auf dem Weg die Kajaks zu holen machen wir noch ein 2. Mal halt an dem kleinen Kiosk. Auf einem Schild hatten wir bei der Anmeldung “kold Fadøl” (gekühltes Fassbier) gelesen und im Internet hatten wir darüber (speziell an diesem Kiosk) nur gutes gelesen. Also suchen wir uns einen Platz auf den Bänken am Kiosk, bestellen ein kold Fadøl und einen fransk Hotdog und lassen es uns erst einmal gut gehen. Das Bier ist dunkel, kalt und süffig. Für die 2 mal 0,5 Liter bezahlen wir rund 5 Euro. Für Dänemark ein unschlagbarer Preis (happy hour). Die Anreise hier auf die Insel hat sich schon gelohnt.

Die Sanitäranlagen zu dem Campingplatz befinden sich auch am Kiosk. Wenn Du die Dusche nutzen möchtest, dann benötigst Du eine Hafenkarte. Die gibt es am Automaten im Aufenthaltsraum des Kiosk. 50 DKK Pfand und 40 DKK für die Nutzung der Duschen werden von Deiner Bank-oder Kreditkarte abgezogen. Bei der Abreise gibst Du die Hafenkarte dann einfach wieder in den Automaten zurück und der Pfand und die nicht genutzten Duschminuten werden Dir wieder auf Deine Kreditkarte zurücküberwiesen. So einfach kann das Campen sein.

Der Campingplatz selbst ist nichts besonderes. Die Plätze für die kleinen Zelte liegen direkt an der Baumreihe. Das ist schön, denn es schützt vor Wind und Regen, falls das Wetter sowas bietet. Wir haben Sonne und ein paar Wolken und bauen in Ruhe unsere Zelte auf und Essen Abendbrot auf einer der Tisch – Bank – Garnituren. Der Bereich für die Zeltcamper besitzt eine kleine überdachte Außenküche in der es auch elektrische Anschlüsse gibt an denen Du eine Powerbank oder sonstiges aufladen kannst. Ansonsten sind auf dem Platz nur Dauercamper erkennbar.

Campingplätze rund um den kleinen Belt

Bevor wir uns auf die Tour für den 2. Tag machen, möchte ich kurz ein paar Wort zu den Übernachtungsmöglichkeiten rund um den kleinen Belt verlieren. Der kleine Belt ist in der Hinsicht (und nicht nur in der Hinsicht) ein echtes Paradies für Paddler. Es gibt sehr viele Campingplätze und die meisten liegen direkt am Meer mit eigenem Strandzugang oder nur wenige Meter vom Strand entfernt. Mit dem Kajak ist ein Anlanden da überall problemlos möglich. Zusätzlich gibt es dort auch noch ein ganze Reihe von Shelter-Plätzen die von Paddlern oder auch von Fahrradreisenden genutzt werden können und entweder sehr wenig bis gar kein Geld kosten.

Bitte denk immer daran, dass in Dänemark das wild campen verboten ist. Im Rest von Skandinavien ist das zwar problemlos möglich, aber Dänemark ist hierbei eine Ausnahme.

Durch die vielen Zelt- und Shelterplätze können die Tagestouren sehr entspannt geplant werden und auch so untrainierte Couchpotatoes wie Jürgen und ich kommen da gut mit klar. Die längste unserer Touren war 22km. Durch die vielen Sandstrände ist es zudem möglich so viele Pausen einzulegen wie gerade notwendig sind. Weder Zelt- noch Shelterplatz haben wir vorab gebucht sondern sind einfach angekommen und haben uns eingechecked. Alles ganz easy.

Tag 2, weiter Richtung Nordost

Von Bågø aus ging es den 2. Tag weiter um die südöstlich Spitze der Insel herum dann Richtung Norden und am nördlichen Zipfel einmal quer rüber nach Fünen. Für den Vormittag war Wind der Stärke 3 und Wellen von 20 – 30cm vorhergesagt. Der Wind kam aus Süd-Ost und hat uns ein ganzes Stück mit geschoben. Das Wetter war sehr stabil und somit hatten wir auch keine Bedenken die größere Überquerung des kleinen Belts in Richtung Fünen anzugehen. Immerhin waren fast 4 km auf der Ostsee zu überwinden ohne das Land in der Nähe gewesen wäre. Aber das Wetter meinte es gut mit uns und mit beständigem Wind von schräg hinten war die Querung recht schnell geschafft.

Die Abfahrt von Bågø aus war an diesem Vormittag noch das problematischste, denn Wind und Wellen standen schräg auf den Strand und schoben die Kajaks immer wieder diagonal auf den Sand. Das Ablegen gestaltete sich dadurch etwas mühsam und Jürgen, der die Spritzdecke erst auf dem Wasser schließen wollte nahm dann auch gleich mal ein ordentliche Ladung Ostsee in sein Cockpit. Wie gut, dass die Lenzpumpe immer in Griffweite ist.

Auch Fünen ist ja nur eine Insel, wenn auch etwas Größer. Und so haben wir, als wir Fünen erreicht hatten erst mal eine kleine Pause an einem der Strände gemacht, bevor es durch 2 Buchten weiter bis zu unserem heutigen Ziel, einem Shelter-Platz in der Bucht Føns Vig gehen sollte.

Pause während der Kajaktour rund um den kleinen Belt
Pause während der Kajaktour rund um den kleinen Belt

Zum Mittag und frühen Nachmittag frischte der Wind deutlich auf und als wir um die nordwestliche Landzunge der Bucht von Tybrind Vig paddelten schoben uns 40cm Wellen schräg von hinten immer wieder in Richtung Ufer. Eine eher unangenehme Situation denn auch der Wind war aufgefrischt und erste Regenwolken zogen über den Himmel. Wir hatten aber bereits festgestellt, dass die beladenen Kajaks deutlich stabiler im Wasser lagen als wenn sie leer sind und so war auch diese Situation nicht wirklich ein Problem.

Ein Kiosk, ein Plan, ein Reinfall

Wir wollten die 2. Nacht auf einem Shelter-Platz verbringen. Dort gibt es nicht viel, höchstens vielleicht ein Plumpsklo, eine Feuerstelle und eine Überdachte Möglichkeit zu kochen. In der Bucht von Føns Vig gibt es aber, sehr nahe an dem Shelter gelegen einen Kiosk, bei dem wir ein bisschen Proviant (Bier und Pølser oder Hot Dogs) einkaufen wollten. Wir sind ja nicht bei 2 vs. Wild und somit müssen wir ja nicht alles aus der Natur beschaffen. Also paddelten wir vor dem Shelter noch schnell zu dem kleinen Strandabschnitt, wo ich den Kiosk über Maps gefunden hatte.

Eben schnell raus aus dem Boot, ein Bier für den Weg und 2 für den Abend, so war der Plan als wir vor dem kleinen Fenster vom Føns Strandkiosk standen. Es roch auch schon gut nach gebratenen Würstchen, der Abend versprach gut zu werden. Das änderte sich jedoch ganz schnell, als ich meine Bankkarte zückte und schon mal bezahlen wollte. Ein mitleidiges Kopfschütteln hinter dem Fenster sollte bedeuten, dass keine Karten angenommen werden.

An Bargeld hatte ich lediglich 50 DKK im Portemonnaie und das reicht nicht mal für ein stilles Wasser. Karten wurden zwar akzeptiert, aber nur dänische. Ganz ehrlich, ich war etwas geschockt. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte mal in Skandinavien mit Bargeld bezahlt habe. Das ist ewig her. Somit hatte ich auch so gut wie kein dänisches Bargeld dabei. Und in der nahen Feriensiedlung von Føns war auch kein Bankoutomat bei Maps vermerkt.

Sehr enttäuscht haben wir uns also zurück zu unseren Kajaks begeben und sind die letzten Meter bis zum Shelter gepaddelt. Da erwartete uns das nächste Drama (was dann aber doch keins war). Eine Jugendgruppe hatte alle Shelter in Beschlag genommen und wir rechneten schon mit einer eher unruhigen Nacht, denn laute Musik erschallte über die Bucht. Neben den Sheltern gab es dann aber doch noch einen kleinen überdachten Platz mit 4 Bänken und 2 Tischen den wir für das Abendessen nutzen konnten und wo wir unsere Zelte aufbauen konnten. Anstatt Bier gab es Apfelschorle und anstatt Hot Dogs gab es gebratenen Reis mit Gemüse. Auf jeden Fall war der Abend gesünder dadurch….

Für die Nacht auf dem Platz haben wir nichts bezahlen müssen. Wenn Du eine der kleinen Schlafhütten auf dem Platz nutzen möchtest, dann musst Du diese vorher buchen. Mehr Infos zu dem Platz gibt es unter folgender Internetseite: https://www.visitmiddelfart.com/middelfart/plan-your-trip/ornehoj-shelters-gdk1119639

Die Jugendgruppe war dann überhaupt kein Problem. Wir sind um etwa 22:00 Uhr in unsere Schlafsäcke gekrochen und waren müde genug nichts nichts mehr zu hören.

Tag 3, von Fünen zurück nach Jütland

Von der Insel Fünen sollte es heute wieder zurück gen Westen nach Jütland gehen. Und auch heute stand wieder eine längere Querung des kleinen Belt auf dem Plan. Ursprünglich hatten wir geplant von Føns aus bis ganz an die Spitze der Landzunge vor Middelfart zu paddeln und dort eine relativ kurze Strecke rüber ans Festland zurückzulegen. Insgesamt währen das um die 28 km bis zu unserem nächsten Ziel gewesen. Nach den 22 km am gestrigen Tag und dadurch bedingt, dass Jürgen an der Mechanik des Skegs ein paar Probleme hatte haben wir letztendlich entschieden diese Strecke zu verkürzen. So sind wir nur die halbe Strecke der Landzunge gepaddelt und dann quer 4 km über offenes Wasser.

Das Wetter war heute wieder sehr angenehm, mit Wind aus Südost, der uns wieder einmal unterstützte. Kaum Wellen machten die Querung ungefährlich, nur auf die Segler mussten wir mal wieder etwas Rücksicht nehmen. Da den Tag aber nur eine leichte Brise mit 1 bis 2 Bft wehte, hätten wir die meisten der Pötte auch abschleppen können. Nach etwa 1h erreichen wir das andere Ufer. Wir waren bereits 2h unterwegs und entschieden uns an einem der vielen schönen Sandstrände Rast zu machen.

Kajaktour rund um den kleinen Belt
Kajaktour rund um den kleinen Belt

Auf halben Weg über den kleinen Belt sind wir ganz nah an einem Segler vorbeigekommen und die langsame Fahrt ermöglichte ein kurzes Gespräch mit den Seglern. Ich sagte den beiden, dass wir heute fast schneller unterwegs sind als die Segler auf dem Belt, worauf er erwiderte, dass er mir gerne einen Tampen rüber schmeißt, damit wir sein Boot ein paar Kilometer ziehen können. Nach ein paar weiteren kleinen Sticheleien wünschten wir uns gute Fahrt und jeder fuhr weiter seines Weges.

Gegen 16:00 Uhr kamen wir dann an unserem heutigen Ziel an, dem Anslet Strand Camping. Anladen ist dort entweder an den Stegen oder direkt an dem kleinen Strand rechts neben den Stegen möglich. Wir haben am Strand angelegt und sind zunächst zur Rezeption gegangen um uns anzumelden. Helle von der Rezeption spricht deutsch und somit war die Anmeldung noch mal einfacher. Wir sollten uns erst mal einen Platz aussuchen, uns einrichten und dann später zum bezahlen kommen. Eine Zeltwiese gibt es nicht, aber Helle hat verschieden Plätze für Zelte von Fahrrad- oder Kajakreisenden reserviert, die großzügigen Platz bieten.

Nachdem wir uns einen Platz ausgesucht hatten sind wir noch mal zur Rezeption und haben eingecheckt und zunächst ein Bier mitgenommen. Nach dem Tag auf dem Wasser tat das Bier bei der Ankunft richtig gut. Schließlich mussten wir ja gestern Abend darauf verzichten.

Die Nacht haben wir sehr gut geschlafen, und am nächsten Morgen begrüßte uns die Sonne wieder mit einem wunderschönen Sonnenaufgang. Wir haben diesmal die Küche des Campingplatzes genutzt und uns ein ordentliches Frühstück zubereitet. Spiegelei mit Brot und einen Kaffee. Der Tag konnte ja nur gut werden.

Zurück Richtung Flovt Strand

Heute ging es dann zurück zu dem Ausgangspunkt der Rundreise um den kleinen Belt. Die letzte Etappe waren nur noch 17 km Richtung Süden. Da heute der Wind auf West gedreht hatte, war auch diese Etappe mit wenig Kraftaufwand zu schaffen. Immer im Windschatten der Küste konnten wir ohne nennenswerten Widerstand Richtung Süden paddeln. Lediglich in der Passage zwischen dem Festland und der Insel Årø zeigte meine Garmin Uhr plötzlich eine verringerte Geschwindigkeit an. Am ersten Tag der Reise hatte ich mich schon einmal gewundert, da aber in die andere Richtung und mit einer auf einmal höheren Geschwindigkeit. Also gibt es in dieser Passage eine Strömung an der Oberfläche, die von Süd nach Nord verläuft.

Etwa gegen 14:00 Uhr errechten wir unseren Ausgangspunkt der Reise, den Flovt Strand in Jütland.

Fazit zur Kajakrundtour um den kleinen Belt

Der kleine Belt ist ein richtiges Paddler Paradies. Überall an den Küsten gibt es Campingplätze und Shelter die ein flexible Planung der Strecke ermöglichen. Ich hatte erst geplant am westlichen Ufer entlang in Richtung Norden zu paddeln, aber auf der Hinfahrt nach Dänemark haben wir noch mal den Wind für die Tage überprüft und uns kurzerhand für die andere Richtung entschieden. Wir waren 4 Tage unterwegs, aber es ist durchaus möglich die Strecke noch bis Middelfahrt, Kolding oder sogar Fredericia auszudehnen und dadurch eine längere Reise im kleinen Belt zu unternehmen.

Wir waren jedenfalls von den Gegebenheiten vor Ort mehr als angetan und können das Revier allen Paddlern empfehlen. Wichtig natürlich wie immer und überall ist der Blick ins Wetter, denn auch hier kann es schnell mal mehr Wind und Wellen geben.

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